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Ab wann rentiert sich eigentlich ein Elektroauto?

Die Energiepreise kennen aktuell nur den Weg nach oben. Angesichts der steigenden Strompreise fragen sich immer mehr Personen, ob sich der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug aktuell überhaupt lohnt. In diesem Artikel haben wir uns mit der Frage, ab wann sich ein Elektroauto rentiert, näher beschäftigt. Sie werden erfahren, dass Elektroautos aufgrund staatlicher Förderung bereits in den meisten Fällen günstiger sind als ähnlich ausgestattete Verbrenner-Fahrzeuge und dass sich diese positive Bilanz in Sachen Gesamtkosten von Elektrofahrzeugen durch viele Preis- und Modellklassen zieht.

Wann rentiert sich ein Elektroauto?
Wann rentiert sich ein Elektroauto?

Eine positive preisliche Entwicklung im Bereich der Elektrofahrzeuge

Trotz staatlicher Förderung waren Elektrofahrzeuge noch vor einigen Jahren in vielen Fällen deutlich teurer als vergleichbare Modelle, die mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet waren. Angesichts der noch geltenden Kaufprämie von bis zu 9.000 Euro konnten Elektrofahrzeuge jedoch auch in Sachen Anschaffungskosten für sich punkten. So lassen sich viele Modelle günstiger anschaffen als ihre Konkurrenten mit Verbrennungsmotor. Trotz steigender Energiekosten rentiert sich diese Anschaffung sehr schnell auch langfristig. So punkten Elektrofahrzeuge durch weitere Vorteile, beispielsweise durch die Befreiung von der Kfz-Steuer über einen Zeitraum von zehn Jahren. Im Vergleich mit einem Verbrenner sind auch die Wartungskosten bei einem Elektrofahrzeug deutlich niedriger.

Wie hoch sind die Kosten in der Anschaffung für ein Elektrofahrzeug?

Die eingebaute Batterie ist bei Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor der größte Kostenfaktor. Hierbei kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, für die Rohstoffe wie Kobalt und Lithium erforderlich sind. Bis heute ist die Beschaffung dieser Rohstoffe recht teuer, sodass die Kosten für eine Batterie bis zu fünfstellige Beträge annehmen können. Generell ist aber zu beobachten, dass Elektrofahrzeuge immer günstiger werden, was sich zum einen durch den Preiskampf der Hersteller untereinander und zum anderen durch die stets wachsende Anzahl an verschiedenen Modellen im Bereich der Elektrofahrzeuge erklärt. Auch die Kosten für die Akkus fallen immer niedriger aus, wie eine Studie jüngst herausgefunden hat. So kamen die Verantwortlichen der Studie zum Ergebnis, dass sich die Kosten für ein Lithium-Ionen-Batteriepaket für Elektroautos zwischen den Jahren 2008 und 2021 um beinahe 90 Prozent reduziert haben. Aktuell muss man bei der Anschaffung für ein Elektrofahrzeug zwischen 20.000 und 50.000 Euro einrechnen, abhängig vom Modell und der jeweiligen Ausstattung.

Kosten für ein günstiges Elektrofahrzeug
Kosten für ein günstiges Elektrofahrzeug

Wie hoch fallen die Kosten für ein günstiges Elektrofahrzeug aus?

Ist das finanzielle Budget beschränkt, macht man sich natürlich auf die Suche nach einem möglichst günstigen Modell im Bereich der Elektrofahrzeuge. Günstige Modelle im Bereich der Elektroautos gibt es ab 20.000 Euro, wie beispielsweise den Dacia Spring Electric. Wer es noch ein wenig günstiger haben will, greift zum Citroën Ami, der bereits ab einem Preis von etwa 7.000 Euro erhältlich ist. Jedoch muss man in diesem Fall Einschränkungen in Sachen Leistungsfähigkeit in Kauf nehmen, denn der kleine Flitzer fährt maximal 45 km/h und besitzt eine Reichweite von 70 Kilometern. Für kleinere Ausflüge und Wenigfahrer ist dieses Modell jedoch sicherlich ausreichend.

Welche finanziellen Förderungen gibt es beim Kauf eines Elektroautos?

Das langfristige Ziel ist es, dass Elektroautos zum selben Preis zu erhalten sind wie konventionelle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Bis dies Realität ist, motivieren Hersteller und Staat gleichermaßen mit Zuschüssen, mit denen sich die Differenz bei den Anschaffungskosten für ein Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug ausgleichen lässt. Bis Ende 2022 gibt es eine Innovationsprämie und einen Umweltbonus bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs. Bis zu 9.000 Euro Förderung sind hierbei möglich. Ab dem Jahr 2023 bis einschließlich 2025 gibt es dann nur noch die staatliche Förderung, also den Umweltbonus.

Aufgepasst: Ehe Sie sich für ein bestimmtes Elektroauto entscheiden, sollten Sie sich auf jeden Fall über die Konditionen in Sachen Förderung informieren. Der Umweltbonus beispielsweise soll ab Januar 2023 nur noch Gültigkeit für Fahrzeuge besitzen, die nachweislich positive Effekte auf den Klimaschutz haben. Ein Ende sämtlicher Fördermöglichkeiten ist mit Ende 2025 ebenfalls bereits absehbar.

Aufladen eines Elektrofahrzeugs
Aufladen eines Elektrofahrzeugs

Welche Kosten fallen für das Aufladen eines Elektrofahrzeugs an?

Sehr komfortabel an einem Elektroauto ist sicherlich die Tatsache, dass sich dieses ganz bequem über Nacht zu Hause an der Steckdose aufladen lässt. Das Aufladen vom Akku eines Elektroautos kann bis zu zehn Stunden dauern. Allerdings empfehlen wir, zunächst von einem Elektriker prüfen zu lassen, ob die heimische Steckdose tatsächlich eine vergleichsweise hohe Stromentnahme über mehrere Stunden aushält. Eine sichere Alternative ist es, sich zu Hause eine Wallbox einbauen zu lassen, da diese für mehr Leistung ausgerichtet ist und diese auch entsprechend liefert. Manche Geschäfte oder Einrichtungen bieten zusätzlich ein kostenloses Aufladen eines Elektroautos an.

Wie hoch sind die Kosten für das Aufladen eines Elektrofahrzeugs an der Steckdose?

Aktuell schwankt der Strompreis sehr stark. So hat er sich zwischen Juli und September 2022 mehr als verdoppelt. Im September 2022 zahlte man pro Kilowattstunde etwa 0,50 Euro, abhängig vom jeweiligen Stromtarif. Nimmt man diesen Preis als Grundlage, dann fällt für das komplette Aufladen eines Elektrofahrzeugs mit einer Akkukapazität von 35 Kilowattstunden ein Betrag von etwa 17,50 Euro an. Beträgt die Kapazität des Akkus hingegen 70 Kilowattstunden, verdoppeln sich die Kosten entsprechend auf einen Betrag von 35 Euro. Bei einem Elektrofahrzeug, das im Schnitt 15 Kilowattstunden pro 100 Kilometer verbraucht, ist also mit Kosten von etwa 7,50 Euro pro 100 Kilometer zu rechnen.

Vergleicht man diese Ausgaben mit dem regelmäßigen Tanken von Kraftstoff bei einem Verbrennungsmotor, dann kann ein Elektroauto trotz gestiegener Strompreise deutlich punkten. Nehmen wir einen Benzinverbrauch von 7,7 Liter auf 100 Kilometer bei einem aktuellen Benzinpreis von 1,98 Euro pro Liter, bedeutet dies Kosten in Höhe von 15,25 Euro pro 100 Kilometer – in etwa mehr als das Doppelte im Vergleich zu einem Elektrofahrzeug.

Laden an der heimischen Wallbox
Laden an der heimischen Wallbox

Wie hoch fallen die Kosten für das Laden an der heimischen Wallbox aus?

Da die Ladeleistung einer haushaltsüblichen Steckdose die Ladetechnik im Auto nicht erreicht, lässt sich der Akku des Elektrofahrzeugs nicht mit voller Effizienz laden. In der Folge dauert der Aufladeprozess länger und führt zu einem Energieverlust. Mit einer Wallbox lassen sich bis zu 30 Prozent Strom einsparen, was bei den aktuellen Strompreisen sicherlich nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel freut. Die Kosten für die Installation einer Wallbox amortisieren sich also recht schnell wieder.

In einem kleinen Rechenbeispiel gehen wir von einer jährlichen Fahrleistung von 12.500 Kilometern mit einem Verbrauch von 17 Kilowattstunden auf 100 Kilometer aus, um die Kosten für das Aufladen eines Elektroautos an der heimischen Wallbox darzustellen. Bei einem Mehrverbrauch von 30 Prozent, wie es ohne Wallbox beim Aufladen des Elektrofahrzeugs realistisch ist, bedeutet dies einen Verbrauch von 2.760 anstatt 2.125 Kilowattstunden. Bei einem Preis von 0,40 Euro pro Kilowattstunde macht dies über 250 Euro jährliche Extrakosten aus. In einem Zeitraum von fünf Jahren bedeutet dies bereits einen Betrag von knapp 1.300 Euro. Entscheidet man sich für das Laden an einer Wallbox, dann lassen sich Zeit und Geld sparen und man schont zusätzlich auch noch die Umwelt aufgrund eines insgesamt niedrigeren Energieverbrauchs.

Wie hoch fallen die Versicherungskosten für ein Elektroauto aus?

Eine gute Nachricht vorab: Elektrofahrzeuge sind bis zum Jahr 2030 von der Kfz-Steuer befreit. Entscheidet man sich also heute dazu, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen, kann man gegenüber Fahrzeugen mit Verbrenner-Motor nicht nur an Treibstoff-Kosten sparen, sondern auch in Sachen Abgaben. So sind sämtliche Elektrofahrzeuge mit Zulassung zwischen dem 18.5.2011 und Ende Dezember 2025 bis Ende 2030 befreit von der Kfz-Steuer.

Versicherungskosten für ein Elektroauto
Versicherungskosten für ein Elektroauto

Wie lässt sich die Kfz-Steuer für ein Elektrofahrzeug berechnen?

Die Steuerberechnung für ein Elektrofahrzeug orientiert sich an einer einfachen Formel, weil das einzige relevante Kriterium das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs ist. In diesem Zusammenhang existieren drei unterschiedliche Sätze für Elektroautos:

  1. Bei einem Gewicht bis zu zwei Tonnen fallen pro 200 Kilogramm 5,625 Euro an.
  2. Beträgt das Gesamtgewicht zwischen 2.001 und 3.000 Kilogramm, müssen Sie mit Kosten in Höhe von 6,01 Euro pro 200 Kilogramm rechnen.
  3. Bringt das Elektrofahrzeug ein Gesamtgewicht von mehr als drei Tonnen auf die Waage, fallen Kosten in Höhe von 6,39 Euro pro 200 Kilogramm an.

Dabei rundet man die ermittelten Summen stets auf.

Ein kleines Rechenbeispiel gefällig?

Wenn Ihr Elektrofahrzeug ein zulässiges Gesamtgewicht von 2.500 Kilogramm auf die Waage bringt, dann fällt es in die Kategorie 2:

2.500 Kilogramm / 200 Kilogramm = 12,5

12,5 × 6,01 Euro = 75,125 Euro, was aufgerundet dann einen Betrag von 76 Euro an jährlichen Kfz-Steuern ergibt.

Kfz-Steuer im Vergleich zu Verbrennern
Kfz-Steuer im Vergleich zu Verbrennern

Wie sieht es mit der Kfz-Steuer im Vergleich zu Verbrennern aus?

Generell wurde festgelegt, dass man bei einem zulässigen Gesamtgewicht des Elektrofahrzeugs bis zu einem Wert von 3,5 Tonnen nur die Hälfte an Abgaben zu zahlen hat, die für Fahrzeuge mit Verbrennermotor gelten.

Im Gegensatz zu einem Elektrofahrzeug existieren mit dem Hubraum, der Erstzulassung, der Art des Motors sowie den CO2-Emissionen beim konventionellen Fahrzeug mehrere Faktoren, die Einfluss auf die Höhe der Kfz-Steuer haben und diese in die Höhe treiben können.

Wie steht es um die Lebensdauer eines Akkus für ein Elektrofahrzeug?

Allgemein empfohlen ist ein Wechsel der Akkus von Elektrofahrzeugen nach acht Jahren oder einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Doch wie steht es eigentlich wirklich um die Lebensdauer eines Akkus für ein Elektroauto?

Mindestleistung von Herstellerseite garantiert

In einem Elektrofahrzeug ist der Akku das schwerste, größte und zugleich teuerste Bauteil. Daher muss die Frage erlaubt sein, wie lange der Akku eines Elektrofahrzeuges reicht, ehe ein Austausch erfolgen muss. Fakt ist, wenn die Batterie mehr und mehr an Kapazität verliert, hat dies auch negative Auswirkungen auf die Reichweite des Elektrofahrzeugs.

Reichweite eines Elektrofahrzeugs
Reichweite eines Elektrofahrzeugs

Hersteller geben gerne großzügige Garantien, was die Lebensdauer der Akkus angeht, die in ihren Elektrofahrzeugen verbaut sind. Allerdings gilt dies nicht für die volle Kapazität. Diese nimmt im Laufe der Jahre und fahrleistungsabhängig ab. Die Gewährleistung der Hersteller umfasst daher nur eine gewisse Mindestleistung. Bei den meisten Herstellern beläuft sich diese auf 70 Prozent der anfänglichen Kapazität nach 160.000 Kilometern oder acht Jahren. Wenn ein Elektrofahrzeug also bei der Anschaffung eine Reichweite von 450 Kilometern hatte, beträgt diese nach Ablauf von acht Jahren bzw. 160.000 Kilometern immer noch mindestens 315 Kilometer. Sollte die Kapazität des Akkus im Elektrofahrzeug aber schon nach sechs Jahren oder einer Laufleistung von weniger als 160.000 Kilometern unter 70 Prozent fallen, darf der Besitzer die Garantie in Anspruch nehmen und einen Austausch des Akkus auf Kosten des Herstellers durchführen lassen.

Wie lange kann ein Akku in einem Elektrofahrzeug wirklich halten?

Verschiedene Studien, beispielsweise eine von der Technischen Universität Eindhoven, stellen dar, dass der Akku in einem Elektrofahrzeug deutlich länger durchhält als bisher angenommen. So geht etwa die TU Eindhoven von Laufzeiten von bis zu 500.000 Kilometern aus, ehe die Kapazität zu gering wird. Ähnliches lässt auch eine aktuelle Untersuchung der Technischen Universität München vermuten.

Wie und wo kann ich den Akku bei meinem Elektrofahrzeug wechseln lassen?

Sollte die Kapazität des Akkus innerhalb der Garantiezeit unter den zugesicherten Wert fallen, ist die Reparatur Aufgabe des Herstellers. Um diese Garantie nicht zu gefährden, bedarf es aber auch ein wenig Mitarbeit des Fahrzeugbesitzers. So gilt es, regelmäßige Software-Updates durchzuführen und das Fahrzeug nach Herstellervorschrift zu warten. Ebenso müssen die Akkus natürlich schonend behandelt und eine Tiefenentladung, bei der die Kapazität auf null Prozent sinkt, vermieden werden (sehr lange Standzeiten verhindern).

Akkuwechsel beim Elektrofahrzeug
Akkuwechsel beim Elektrofahrzeug

Für den Akkuwechsel beim Elektrofahrzeug in die Werkstatt

Geht es darum, den Akku beim Elektrofahrzeug zu wechseln, muss dies in einer qualifizierten Kfz-Werkstatt geschehen. Häufig handelt es sich dabei um eine Vertragswerkstatt des Herstellers. Für den Akkutausch ist Fachwissen hinsichtlich der verbauten Hochvolt-Technologie erforderlich. Auch ist es wichtig, die Arbeiten sorgfältig durchzuführen, um die Fahrsicherheit auch nach dem Akkuwechsel zu gewährleisten.

Wie läuft der Akkuwechsel in der Werkstatt ab?

Man könnte nun annehmen, dass bei diesem Vorgang der komplette Akkupack gewechselt wird. Dies würde jedoch Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen. Inzwischen ist man jedoch dazu übergegangen, lediglich die fehlerhaften Module auszutauschen. Abhängig von der Größe der Batterie sind in einem Akku viele Module verbaut. Durch den Austausch lediglich der fehlerhaften Module sind die Kosten für die Reparatur nicht nur bedeutend günstiger, sondern der gesamte Vorgang ist meist auch innerhalb eines Tages geschehen.

Wie sieht es mit TÜV-Terminen bei einem Elektrofahrzeug aus?

Auch Elektrofahrzeuge müssen nach ihrer Erstzulassung nach drei Jahren zur Hauptuntersuchung. In dieser Hinsicht unterscheiden sich Elektroautos also nicht von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Anschließend muss man alle 24 Monate einen TÜV-Termin für das Elektrofahrzeug vereinbaren.

Fazit: Eingangs ging es um die Frage, ab wann sich ein Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor lohnt. Sie haben in diesem Artikel erfahren, in welchen finanziellen Bereichen ein Elektroauto gegenüber einem klassischen Fahrzeug punkten kann, begonnen bei möglichen Prämien bei der Anschaffung bis hin zu den monatlichen Kosten für Treibstoff bzw. elektrische Energie. Auf dieser Grundlage können Sie nun entscheiden, ob ein Elektrofahrzeug finanziell attraktiv für Sie ist. Abhängig von der Nutzungshäufigkeit und Ihrer Fahrleistung wird sich ein Elektrofahrzeug schon vergleichsweise schnell rentieren, vor allem dann, wenn Sie ohnehin mit dem Gedanken spielen, Ihren alten Wagen durch ein neues Modell zu ersetzen.

TÜV-Termin für ein Elektrofahrzeug
TÜV-Termin für ein Elektrofahrzeug
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